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tres cruces

#Weltreise : Die Schönheit der Parks in Chile

Unsere Weltreise beginnt in Chile, und wir entdecken die Naturwunder dieses langen Landes mit dem Parque Nevado Tres Cruces (wenig bekannt, aber definitiv einen Besuch wert) und natürlich San Pedro de Atacama.


Allein auf der Welt den Parque Nevado Tres Cruces entdecken

 

Nach einer viereinhalbstündigen Busfahrt von Vicuña stellten wir unsere Koffer in Copiapó ab, der Hauptstadt der Atacama-Region und bester Ausgangspunkt für Ausflüge in den Parque Nevado Tres Cruces. Dann fuhren wir zum Nationalpark, wo unsere zweitägige Tour im Geländewagen begann. Dieser Park ist bei den Touristen, die hauptsächlich in die Atacama fahren (wo wir auch hinfahren werden, das dürfen wir uns nicht entgehen lassen!), völlig unbekannt und wir haben in zwei Tagen nur drei Leute getroffen, die ihn besucht haben …

Nach zweistündiger Fahrt erreichten wir den Eingang des Parks auf 3990 m Höhe –wir waren also mittendrin! Zu unserem Glück verspürten wir keine Kopfschmerzen oder die berühmte Höhenkrankheit, sondern nur leichte Atemnot. 

Unser letztes Ziel war die Laguna San Francisco, die wir nach einem kleinen Schneesturm erreichten: Die Temperatur dort betrug 1 °C. Danach fuhren wir zwei Stunden zu unserer Hütte an der Laguna Santa Rosa, die mitten im Nirgendwo zu liegen schien und eine wunderschöne Aussicht bot. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend mit unseren beiden chilenischen Begleitern Claudio und seiner Mutter Gloria sowie unserem Guide Juan. Die Überraschung des Abends: Ein Sternenhimmel, wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben!
Am nächsten Morgen wachten wir bei Sonnenaufgang auf und machten uns auf den Weg zur Laguna Verde, die uns ein herrliches Panorama bot. Ausserdem konnten wir den höchsten Vulkan der Welt Ojos del Salado mit einer Höhe von 6893 m bewundern.

 

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San Pedro de Atacama besuchen: mehr als eine Wüste

 

Geysirfeld El Tatio und das Valle de la Luna (Tal des Mondes)


Wir begannen unsere Erkundung der Region mit dem Geysirfeld El Tatio (Höhe 4300 m), zwei Autostunden vom Dorf entfernt. Da man bei Sonnenaufgang dort sein muss, sind wir um 4 Uhr morgens bei -3 °C in Topform aufgebrochen. Geysire sollen bis zu 10 m hoch schiessen, wenn die Hitze der ersten Strahlen eintrifft und mit der Kälte der Nacht einen thermischen Schock erzeugt. Wir konnten die aus dem Boden aufsteigenden Rauchschwaden in einer Mondlandschaft und bei schönem Licht bewundern, hatten aber nicht das Glück, sehr hoch aufsteigende Geysire zu sehen. Es gab auch Bäder, in denen man bei einer Wassertemperatur von 28 °C baden konnte, aber wir haben das Experiment nicht gewagt, weil es draussen zu kalt war! Da die Wassertemperatur in den Geysiren um die 89 °C beträgt, kommt man ihnen allerdings nicht allzu nahe.

Nach einem kurzen Nickerchen, um wieder fit zu werden, schwangen wir uns auf unsere Mountainbikes und erkundeten am späten Nachmittag das Tal des Mondes unter einem wolkenverhangenen Himmel, der uns sehr entgegenkam (bei Temperaturen von 35-40 °C in der prallen Sonne). Wir haben uns für Fahrräder entschieden, weil der Eingang des Tals nur 5 km vom Dorf entfernt ist. Es war toll, an einem so schönen Ort zu fahren und jederzeit anhalten zu können. Wir besichtigten eine Salzgrotte und fuhren dann noch weiter nach oben, um die herrliche Aussicht zu geniessen, als der Himmel wieder klar wurde.

 

Laguna Atliplanicas und Salar

 

An unserem zweiten Tag der Erkundung fuhren wir zu den Lagunas im Süden von San Pedro de Atacama. Wir begannen mit dem Espejo de Tuyasto, einer Lagune, in der sich die umliegenden Berge perfekt spiegelten, da es um 8 Uhr morgens windstill war. Wir frühstückten mit Blick auf eine wunderschöne Landschaft.

Anschliessend erklommen wir einen kleinen Hügel, um den Blick auf die Laguna Aguas Calientes zu geniessen, die wegen der Farbe der Steine, die sie umgeben, auch Piedras Rojas genannt wird. Dann ging es weiter zur Laguna Miñiques und zur Laguna Miscanti, wo uns die Vikunjas ein schönes Schauspiel boten.
Auf dem Weg hinunter in die Salzwüste sahen wir Guanakos, die in dieser Kordillere eher selten sind, da sie normalerweise in der benachbarten Kordillere (Domeico) leben. Nach dem Mittagessen am Salzsee wanderten wir zur Laguna Chaxa, einem Vogelschutzgebiet, in dem insbesondere Flamingos leben. Ein sehr schönes Panorama!

Anne & Olivier

 

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