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Petit chien sur une valise qui part en vacances

Urlaub mit Hund: Für eine gelungene Reise

 

Stressfrei reisen mit dem vierbeinigen Begleiter


Die schönsten Tage des Jahres gemeinsam mit dem geliebten Haustier zu verbringen – das ist der Wunsch vieler Hundebesitzer. Damit der Urlaub mit Ihrem Hund für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, ist eine gute Vorbereitung unerlässlich.

Dabei gibt es einiges zu beachten: von der Wahl des Reiseziels über eine sichere Anreise bis hin zu den Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes. Dieser Ratgeber begleitet Sie Schritt für Schritt bei der Planung und gibt wertvolle Tipps, damit Sie bestens vorbereitet mit Ihrem Hund verreisen können.

 

Das Wichtigste auf einen Blick

 

  • Wahl der Unterkunft: Buchen Sie hundefreundliche Hotels, Ferienhäuser oder Campingplätze, die spezielle Services und ausreichend Platz für Ihren Vierbeiner bieten.
  • Wichtige Vorbereitungen: Denken Sie an die Einreisebestimmungen für Hunde, insbesondere an den Heimtierausweis. Informieren Sie sich auch über lokale Vorschriften wie Leinen- oder Maulkorbpflicht.
  • Packliste: Unverzichtbar sind Futter, Wassernapf, Leine, Spielzeug, Medikamente und Reisedokumente. Mit unserer Liste starten Sie stressfrei in den Urlaub.
  • Reise und Aufenthalt: Gewöhnen Sie Ihren Hund frühzeitig an das gewählte Transportmittel. Nehmen Sie vertraute Gegenstände mit, um ihm die Eingewöhnung vor Ort zu erleichtern.

 

Urlaub mit Hund planen: Reiseziele, Regeln und Vorbereitung

 

Jede gute Reisevorbereitung beginnt mit ein paar grundlegenden Überlegungen: Ist diese Reise für meinen Hund geeignet und welche Reiseziele kommen infrage?

Wir begleiten Sie durch alle wichtigen Schritte, damit Sie nichts vergessen und bestens vorbereitet sind.

 

Ist mein Hund reisetauglich?

 

Bevor Sie buchen, fragen Sie sich, ob eine Reise für Ihren Hund geeignet ist. Berücksichtigen Sie sein Alter, seinen Gesundheitszustand und seinen Charakter.

Ein aktiver Hund wird Wanderferien in den Alpen oder einen Strandurlaub mit viel Bewegung geniessen. 

Ein älterer oder ruhiger Hund fühlt sich in einer ruhigen Ferienwohnung mit kurzen Spaziergängen wohler. Auch die Art des Transports spielt eine Rolle: Manche Hunde bevorzugen das Auto gegenüber Zug oder Flugzeug.

Ein alter, kranker oder sehr ängstlicher Hund wird weder eine lange Reise noch eine unbekannte Umgebung geniessen.

Welpen, die noch nicht stubenrein sind oder deren Impfungen nicht vollständig sind, sollten besser zu Hause bleiben. Im Zweifelsfall konsultieren Sie vor der Reise Ihren Tierarzt.

 

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Hundefreundliche Reiseziele in Europa

 

Viele europäische Länder heissen Hunde herzlich willkommen. Hier sind einige ideale Reiseziele:

  • Deutschland: Die Nähe zur Schweiz bedeutet eine kurze Anreise – oft der Schlüssel für einen stressfreien Urlaubsbeginn. Die Ostsee bietet zahlreiche Hundestrände, an denen Hunde oft ohne Leine laufen dürfen, z. B. in Kühlungsborn oder Grömitz. An der Nordsee ist die autofreie Insel Juist besonders hundefreundlich mit speziellen Stränden und vielen passenden Unterkünften. Auch abseits der Küsten – vom Harz bis zu den Bayerischen Alpen – ist die Infrastruktur für Urlaub mit Hund hervorragend.
  • Österreich: Ein wahres Paradies für aktive Urlauber mit Hund. Ob Tirol, Kärnten oder das Salzburger Land – die Österreicher sind bekannt für ihre Hundefreundlichkeit. Zahlreiche Wanderwege, Radstrecken wie der Donauradweg und Bergseen bieten pure Natur – ideal für sportliche Ferien. Wichtig: In öffentlichen Verkehrsmitteln und vielen Bergbahnen besteht Maulkorbpflicht.
  • Dänemark: Ein Klassiker für den Urlaub mit Hund. Weite, endlose Strände und ein grosses Angebot an hundefreundlichen Ferienhäusern machen das Land ideal für lange Spaziergänge und entspannte Ferien.
    Niederlande: Ähnlich wie Dänemark bietet die niederländische Küste viel Platz für Hunde. In der Nebensaison dürfen sie oft frei am Strand laufen. Die Insel Texel ist besonders hundefreundlich. Auch Parks, Wälder sowie hundefreundliche Restaurants und Cafés sind zahlreich vorhanden.
  • Frankreich: Die Franzosen sind bekannt für ihre entspannte Haltung gegenüber Hunden, die oft auch in Restaurants willkommen sind. Regionen wie die Bretagne und die Normandie eignen sich hervorragend für ruhige Ferien. An den Küsten gibt es spezielle Hundestrände („plages autorisées aux chiens“), z. B. an der Côte d’Armor. Selbst Paris ist mit seinen hunderten Parks und passenden Hotels sehr hundefreundlich. Achtung: Einige Hunderassen (Kategorie 1 und 2 wie Pitbulls, Boerbulls, Tosas, Rottweiler und deren Kreuzungen) sind von der Einreise ausgeschlossen.
  • Schweden: Skandinaviens Spitzenreiter bietet eine grosse Auswahl an hundefreundlichen Ferienhäusern. Besonders ist das „Allemansrätt“ (Jedermannsrecht), das in der Verfassung verankert ist und erlaubt, fast überall in der Natur zu campen – perfekt für Wanderungen oder Kanutouren mit Hund. Wichtig für die Einreise: Zusätzlich zu den EU-Regeln muss der Hund beim schwedischen Zoll angemeldet werden – das geht einfach online im Voraus.

 

Die richtige Unterkunft finden: Hotel, Ferienhaus oder Campingplatz?

 

Die Wahl der passenden Unterkunft ist entscheidend für das Wohlbefinden während des Urlaubs mit Hund.

Jede Option hat ihre Vorteile:

  • Hundefreundliche Hotels: Ideal für Kurzaufenthalte und Reisende, die Service schätzen. Prüfen Sie, ob Hunde nur „geduldet“ oder wirklich „willkommen“ sind – Extras wie ein Napf oder Körbchen im Zimmer sind gute Hinweise. Informieren Sie sich über mögliche Zusatzkosten (Übernachtungspauschale, Endreinigung) und ob ein Kühlschrank zur Aufbewahrung von Futter vorhanden ist.
  • Ferienhäuser und -wohnungen: Bieten maximale Freiheit und Platz. Eine eigene Küche ist ideal zur Zubereitung der Mahlzeiten, und ein eingezäunter Garten ermöglicht sicheres Austoben. Auch hier sollten mögliche Zusatzkosten im Voraus geklärt werden.
  • Campingplätze: Perfekt für naturverbundene und flexible Urlauber. Prüfen Sie vorab, ob Hunde erlaubt sind und ob es spezielle Einrichtungen wie Hundebereiche oder Duschen gibt. Machen Sie sich auch mit den Platzregeln vertraut (z. B. Leinenpflicht).
  • Sonderfall Kreuzfahrt: Einige Anbieter bieten spezielle Hundekreuzfahrten an. Die Regeln sind hier sehr spezifisch – eine detaillierte Rücksprache mit der Reederei ist unerlässlich.
     

Unser Tipp: Egal für welche Option Sie sich entscheiden – nehmen Sie vor der Buchung Kontakt mit dem Anbieter auf. Ein kurzes Gespräch klärt offene Fragen und verhindert unangenehme Überraschungen bei der Ankunft.

 

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Einreisebestimmungen für Reisen mit Hund innerhalb der EU

 

Das Reisen mit einem Hund innerhalb der Europäischen Union unterliegt klaren und einheitlichen Regeln. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist unerlässlich, um Probleme an den Grenzen oder sogar eine Quarantäne zu vermeiden.

Folgendes muss unbedingt vorhanden und beachtet werden:

  • Heimtierausweis: Dieses Dokument ist der „Reisepass“ Ihres Hundes. Es wird von einem Tierarzt ausgestellt und enthält alle wichtigen Informationen über das Tier, einschliesslich Identifikationsnummer und Impfungen.
  • Mikrochip-Identifikation: Ihr Hund muss mit einem Mikrochip gemäss ISO-Norm 11784 gekennzeichnet sein. Tätowierungen sind nur zulässig, wenn sie vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurden und gut lesbar sind.
  • Gültige Tollwutimpfung: Ihr Hund muss gegen Tollwut geimpft sein, und die Impfung muss im Heimtierausweis eingetragen sein. Wichtig: Die Erstimpfung muss mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt erfolgt sein, um als gültig zu gelten.
  • Behandlung gegen Bandwürmer (Echinococcus multilocularis): Einige EU-Länder wie Finnland, Norwegen und Malta verlangen vor der Einreise eine Behandlung gegen Bandwürmer. Diese muss kurz vor der Abreise von einem Tierarzt durchgeführt und dokumentiert werden.
  • Achtung bei Welpen: Laut EU-Vorschriften dürfen Welpen erst ab einem Alter von 15 Wochen reisen. Dies entspricht dem Mindestalter für die erste Impfung (12 Wochen) plus den 21 Tagen, die für den Impfschutz erforderlich sind.
  • Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.

 

Reisen in Länder ausserhalb der EU: spezielle Vorschriften

 

Für Reisen ausserhalb der EU gelten oft strengere Regeln. Informieren Sie sich immer im Voraus bei der Botschaft des Ziellandes.

Für viele Nachbarländer wie Norwegen reicht in der Regel der Heimtierausweis aus. Für das Vereinigte Königreich und Nordirland ist zusätzlich eine Wurmbehandlung vorgeschrieben.

Achtung bei der Rückreise in die Schweiz:

Bei der Rückkehr aus Ländern mit hohem oder unklarem Tollwutrisiko (z. B. Türkei, Marokko, Serbien, Ägypten, Thailand) ist ein Tollwut-Antikörpertest erforderlich.

Für Länder mit geringem Risiko wie die USA, Kanada oder das Vereinigte Königreich ist dieser Test nicht notwendig.

Hinweis: Die Einreise in die Schweiz ist nur über offiziell zugelassene Einreiseorte erlaubt. Bei Flugreisen ist die Einreise nur über die Flughäfen Basel, Genf oder Zürich möglich.
 

Gesundheitliche Vorbereitung

 

Die gesundheitliche Vorbereitung ist der wichtigste Schritt in der Reiseplanung und Voraussetzung für die Einhaltung der Einreisebestimmungen.

  • Tierarztbesuch: Konsultieren Sie Ihren Tierarzt rechtzeitig vor der Abreise. Er überprüft den allgemeinen Gesundheitszustand Ihres Hundes, den Impfstatus und empfiehlt gegebenenfalls eine Reiseapotheke.
  • Schutz vor Reisekrankheiten: Für Reisen in den Mittelmeerraum (Italien, Kroatien, Spanien, Frankreich, Griechenland) ist ein Schutz vor spezifischen Krankheiten unerlässlich. Dazu gehören:
    Leishmaniose (übertragen durch Sandmücken)
    Babesiose oder „Hundemalaria“ (übertragen durch Zecken)
     

Ihr Tierarzt berät Sie zu den besten Schutzmassnahmen wie Spot-on-Präparate oder antiparasitäre Halsbänder.

 

Alles bereit? Die ultimative Checkliste für den Urlaub mit Ihrem Hund

 

Kurz vor der Abreise ist es Zeit für die letzten konkreten Schritte.

Notfallplan erstellen: Informieren Sie sich im Voraus über die Adresse und Telefonnummer einer Tierarztpraxis in der Nähe Ihres Urlaubsortes. Das gibt Ihnen Sicherheit für den Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses.

Eine gute Vorbereitung hilft auch, Stress zu vermeiden. Mit unserer Checkliste stellen Sie sicher, dass Sie nichts Wichtiges vergessen.

 

Futter und Wasser

  • Ausreichend Futter für die gesamte Reisedauer
  • Futternapf und Wassernapf
  • Trinkflasche für Ausflüge

 

Leine, Geschirr, Maulkorb

  • Robuste Leine
  • Sicherheitsgeschirr oder Halsband
  • Maulkorb (in vielen Ländern und Verkehrsmitteln vorgeschrieben!)
  • Ersatzleine oder -halsband

 

Spiel und Beschäftigung

  • Lieblingsspielzeug Ihres Hundes
  • Kauknochen oder Kaustangen zur Entspannung
  • Leckerlis

 

Ruhe und Schlaf

  • Decke oder Kissen für einen vertrauten Schlafplatz
  • Tragbares Hundebett

 

Hygiene

  • Ausreichend Kotbeutel für den gesamten Aufenthalt
  • Hundeshampoo und Bürste
  • Zeckenschutz und Flohprävention
  • Handtuch für nasse oder schmutzige Pfoten
  • Erste-Hilfe-Set für Hunde: Verbände, Desinfektionsmittel, Zeckenzange, Pfotenbalsam
  • Regelmässig benötigte Medikamente
  • Notfallnummer und Adresse des örtlichen Tierarztes

 

Tracker und Marken

  • GPS-Tracker zur Ortung Ihres Hundes im Notfall
  • Urlaubsmarke mit Adresse Ihrer Unterkunft und Telefonnummer
  • Klassische Marke mit Ihren Kontaktdaten

 

Reisedokumente und Genehmigungen

  • Europäischer Heimtierausweis mit gültigen Impfungen
  • Kopie der Hundehaftpflichtversicherung
  • Reisedokumente und Buchungsbestätigung der Unterkunft

 

Bei Bedarf

  • Rettungsweste
  • Kühlweste oder Kühlmatte für warme Reiseziele
  • Pfotenschutz (für steinige oder heisse Böden)

 

Die Reise – sicher unterwegs mit Ihrem Hund

 

Die Anreise ist oft der anstrengendste Teil für den Hund. Doch mit guter Vorbereitung können Sie diesen ersten Schritt entspannt angehen.

Die Wahl des Transportmittels hängt vom Reiseziel, der Reisedauer und dem Charakter Ihres Hundes ab.

Egal für welches Verkehrsmittel Sie sich entscheiden – Sicherheit hat immer oberste Priorität.

 

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Mit dem Auto reisen

 

Das Reisen mit dem Auto bietet viel Flexibilität. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  • Sicherheit ist Pflicht: Ein ungesicherter Hund gilt als ungesicherte Ladung. Verwenden Sie eine geprüfte Transportbox im Kofferraum oder ein Sicherheitsgeschirr mit Gurt auf der Rückbank.

  • Im Sommer: Vermeiden Sie die heissesten Tageszeiten und fahren Sie lieber früh morgens oder abends. Machen Sie während der Hitze Pausen im Schatten.

  • Regelmässiges Trinken: Nehmen Sie eine grosse Wasserflasche und einen Reisenapf mit, damit Ihr Hund bei jedem Halt trinken kann.

  • Pausen einplanen: Etwa alle zwei Stunden eine Pause einlegen, damit Ihr Hund sich bewegen und trinken kann.

  • Goldene Regel: Lassen Sie Ihren Hund niemals allein im geparkten Auto – auch nicht für „5 Minuten“. Die Innentemperatur kann schnell lebensgefährlich werden.

Zugluft vermeiden: Sie kann zu Bindehautentzündungen führen. Schützen Sie Ihren Hund auch vor direkter Sonneneinstrahlung mit einem Sonnenschutz an der Scheibe.

 

Mit dem Zug reisen


Bei den SBB reisen kleine Hunde (bis zur Grösse einer Katze) kostenlos in einer Transportbox. Größere Hunde benötigen ein eigenes Ticket (2. Klasse zum Halbtax oder Mindesttransportpreis), müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der SBB.

Tipps für die Zugfahrt:

  • Vermeiden Sie Stosszeiten (morgens und spätnachmittags).

  • Wenn möglich, reservieren Sie einen Platz in einem Abteil – dort ist es ruhiger als in offenen Waggons.

  • Vor der Abfahrt: Ein langer Spaziergang hilft Ihrem Hund, sich auszupowern und die Reise besser zu bewältigen.

 

Mit dem Flugzeug reisen – das sollten Sie wissen

 

Flugreisen sind für Hunde oft sehr stressig und sollten nur in Betracht gezogen werden, wenn es unbedingt nötig ist. Wenn Sie selbst beim Fliegen nervös sind, kann Ihr Hund diese Anspannung spüren.

Wichtig zu wissen:

  • Nicht alle Fluggesellschaften akzeptieren Tiere – informieren Sie sich unbedingt vor der Buchung.

  • Die Transportbedingungen in der Kabine (für kleine Hunde) oder im Frachtraum variieren je nach Airline.

  • Die Anzahl der Tiere pro Flug ist begrenzt – melden Sie Ihren Hund frühzeitig an, um einen Platz zu sichern.

  • Allgemeine Richtlinien finden Sie bei der IATA (Internationale Luftverkehrs-Vereinigung).

 

Ankunft und Aufenthalt – damit sich Ihr Hund wohlfühlt


Endlich angekommen! Jetzt ist es wichtig, dass sich Ihr Hund schnell einlebt und den Urlaub geniessen kann.

 

Eingewöhnung am Urlaubsort

 

Lassen Sie Ihren Hund die Umgebung in seinem Tempo erkunden. Zeigen Sie ihm die Räume Ihrer Unterkunft und richten Sie eine Ecke mit seiner Decke und seinen Spielsachen ein – das gibt Sicherheit und Orientierung.

Behalten Sie gewohnte Zeiten für Futter und Spaziergänge bei. Ein langer Spaziergang direkt nach der Ankunft hilft, die ersten Eindrücke zu verarbeiten.

 

Regeln und Rücksichtnahme vor Ort

 

Ein respektvolles Verhalten ist entscheidend für einen entspannten Urlaub. Informieren Sie sich über lokale Vorschriften zu Leinen- und Maulkorbpflicht – oft gelten diese an Stränden, in Parks, Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln.

Beispiel: In Italien ist der Maulkorb Pflicht und die Leine darf maximal 1,5 Meter lang sein.

Achten Sie darauf, dass Ihr Hund andere Urlauber nicht stört und entsorgen Sie seine Hinterlassenschaften immer.

Tipp für Familien mit Kindern und Hund: Bringen Sie Ihren Kindern bei, den Hund zu respektieren und richtig mit ihm umzugehen. Sorgen Sie dafür, dass der Hund auch Ruhezeiten hat, in denen er nicht gestört wird.

 

Mögliche Aktivitäten im Urlaub mit Hund

 

Entdecken Sie die Natur mit Ihrem Hund: Wanderungen in den Bergen, Spaziergänge am Strand… Wenn Ihr Hund gerne schwimmt, informieren Sie sich über hundefreundliche Strände oder Seen in der Nähe Ihrer Unterkunft.

Tipp: Prüfen Sie, ob es in Ihrem Urlaubsort einen Hundespielplatz gibt. Dort kann sich Ihr Hund austoben und Sie können andere Hundebesitzer treffen.

 

Ihr gemeinsames Abenteuer kann beginnen!

 

Sie haben an alles gedacht: Das ideale Reiseziel ist gewählt, eine hundefreundliche Unterkunft ist gebucht, und dank unserer Tipps sind Sie bestens vorbereitet für die Reise.

Um diesen kostbaren Moment sorgenfrei zu geniessen, gehört ein letzter wichtiger Schritt zur perfekten Planung: der Schutz im Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses.

Was passiert, wenn Ihr Hund oder Sie kurz vor der Abreise krank werden und die Reise absagen müssen?

Mit unserer COMFORT-Reiseversicherung und der Erweiterung „Hunde & Katzen“ wird Ihr Haustier wie ein Familienmitglied behandelt: Wenn es krank wird oder einen Unfall hat, der Ihre Abreise verhindert, sind Sie im Fall einer Stornierung abgesichert.

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