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Une maman et sa fille randonnent dans les montagnes

Wanderreisen: Unsere besten Tipps

Eine Wanderreise ermöglicht es Ihnen, dem Alltagsstress zu entfliehen, Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und die Natur intensiv zu geniessen. Obwohl die Mehrheit der Wanderer über 50 Jahre alt ist, interessieren sich zunehmend auch jüngere Menschen dafür.

Egal, ob Sie eine Wanderreise für Anfänger oder für erfahrene Wanderer buchen: Eine sorgfältige Planung ermöglicht es Ihnen, Ihr Abenteuer zu Fuss sicher und sorgenfrei zu geniessen.

 

In diesem Artikel finden Sie zahlreiche Tipps wie:
 

  • Die Wahl eines Wanderziels: Entscheiden Sie, ob Sie in der Schweiz, in Europa oder auf einem anderen Kontinent wandern möchten.Beliebte Wanderwege mit kurzen Anfahrtswegen finden sich zum Beispiel in den Schweizer Alpen, in Österreich oder in Deutschland. 
  • Die Art der Wanderung bestimmen: Bevorzugen Sie eine Rundwanderung oder eine Tour mit festem Ausgangspunkt? Bei einem Aufenthalt in den Alpen sollten Sie sich überlegen, ob Sie lieber gemütlich durch Täler wandern oder das Abenteuer in der Höhe suchen möchten.
  • Den Reisezeitraum festlegen: Informieren Sie sich über die beste Jahreszeit für Ihr Reiseziel. Frühling, Sommer und Herbst sind in der Regel ideal zum Wandern.
  • Die Reise frühzeitig planen: Beginnen Sie früh mit der Planung, um von den besten Angeboten zu profitieren und Stress zu vermeiden.
  • Die Wanderausrüstung vorbereiten: Nehmen Sie atmungsaktive und wasserdichte Kleidung mit und tragen Sie robuste Wanderschuhe. Packen Sie leichte, nahrhafte Snacks und ausreichend Getränke ein. Ihre Hygieneartikel sollten klein und praktisch sein.
  • Den Reiseschutz organisieren: Stellen Sie eine Reiseapotheke mit den wichtigsten Medikamenten zusammen und überprüfen Sie rechtzeitig Ihren Impfschutz.


Die schönsten Wanderziele weltweit

 

Entscheiden Sie zunächst, ob Sie Ihren Wanderurlaub in der Schweiz, in Europa oder auf einem anderen Kontinent verbringen möchten. Die Auswahl ist gross! Hier sind einige der schönsten Wanderregionen der Welt und ihre Besonderheiten. Wählen Sie diejenige, die Sie am meisten fasziniert!


Wanderregionen in der Schweiz

 

Die Schweizer Landschaften sind ebenso vielfältig wie ihre Wanderwege: von familienfreundlichen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen alpinen Routen. Jede Region hat ihren eigenen Charme:

Das Wallis begeistert erfahrene Wanderer mit majestätischen Gipfeln, funkelnden Gletschern und kristallklaren Bergseen.

Das Berner Oberland mit seinen blühenden Wiesen, traditionellen Chalets und spektakulären Ausblicken auf Eiger, Mönch und Jungfrau eignet sich ideal für abwechslungsreiche Wanderungen.

Im Jura steht die Ruhe im Vordergrund: stille Wälder, sanfte Höhenzüge und Panoramablicke auf die Alpen und Seen.

Weitere sehenswerte Wanderziele in der Schweiz:

  • Tessin: mediterranes Flair, wilde Täler und Panoramawege
  • Engadin: Postkartenlandschaften, türkisfarbene Seen und typische Dörfer
  • Appenzell: grüne Hügel, lebendige Traditionen und gut markierte Wege

 

Wanderregionen in Europa

 

Auch in anderen europäischen Ländern finden Sie Wanderregionen voller Vielfalt und Abenteuer. Reisen Sie zum Beispiel nach Österreich oder Deutschland – hier gibt es Routen für jedes Niveau. Wie wäre es mit einem Aufenthalt in Südtirol? Die Dolomiten begeistern mit markanten Felsformationen und gut ausgebauten Wanderwegen.

Sie bevorzugen den Süden? Dann entscheiden Sie sich für die Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich, mit zahlreichen Gipfeln über 3.000 Meter und historischen Pfaden. Wenn Sie gemässigte Klimazonen mögen, sind die schottischen Highlands genau das Richtige für Sie – mit unberührter Natur und wildromantischer Schönheit.

Weitere schöne Wanderregionen in Europa:

  • Nationalpark Hohe Tatra (Polen/Slowakei): beeindruckende Berglandschaften und kristallklare Seen
  • Madeira (Portugal): abwechslungsreiche Pfade durch üppige Vegetation
  • Cinque Terre (Italien): Küstenwanderungen durch steile Weinberge


Wanderwege weltweit


Wenn Sie noch weiter reisen möchten, finden Sie auf der ganzen Welt faszinierende Trekkingrouten. Der Inka-Trail in Peru führt Sie durch die Anden auf historischen Pfaden zu atemberaubenden Ausblicken und den Ruinen von Machu Picchu.

In Asien? Im Himalaya in Nepal erwarten Sie anspruchsvolle Höhenwanderungen und spektakuläre Panoramen. Der Milford Track in Neuseeland gilt als einer der schönsten Wanderwege der Welt: Diese viertägige Tour führt durch die unberührte Natur des Fiordland Nationalparks und wird Sie begeistern.

Weitere beeindruckende Trekkingziele:
 

  • Torres del Paine (Chile): spektakuläre Gletscherlandschaften und abgelegene Pfade
  • Drakensberge (Südafrika): Täler, Wasserfälle und einzigartige Flora und Fauna
  • Overland Track (Australien): Wanderung über Hochebenen und durch die Wildnis Tasmaniens

 

Wie wählt man den richtigen Schwierigkeitsgrad für eine Wanderung?


Bevor Sie Ihre Wanderroute auswählen, sollten Sie überlegen, welcher Schwierigkeitsgrad am besten zu Ihnen passt

 

Wanderreisen für Einsteiger

 

Die Routen verlaufen hauptsächlich auf gut ausgebauten Wegen ohne grosse Höhenunterschiede. Tägliche Wanderungen von drei bis viereinhalb Stunden sind mit etwas Ausdauer gut machbar.

Sie eignen sich besonders für alle, die mit dem Wandern beginnen und Entspannung suchen.

 

Einfache Wanderungen

 

Achten Sie darauf, Routen zu wählen, die nicht länger als fünf Stunden pro Tag dauern. Ohne technische Kenntnisse sollten Sie nur leichte und gut begehbare Steigungen wählen. Eine gute Grundkondition reicht aus, um diese Touren zu geniessen.

 

Wanderungen für erfahrene Personen

 

Als erfahrene Wanderin oder erfahrener Wanderer können Sie Touren mit Höhenlagen zwischen 1.500 und 2.500 Metern wählen. Sie bewegen sich auf steinigen, teils instabilen Wegen. Eine ausgezeichnete körperliche Verfassung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

 

Verschiedene Arten von Wanderreisen


Je nach Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrer Fitness können Sie Ihre Naturreise auf unterschiedliche Weise gestalten. Bei einer Etappenwanderreise wandern Sie von Abschnitt zu Abschnitt und übernachten in verschiedenen Unterkünften. Diese Art von Reise ist ideal, wenn Sie jeden Tag neue Orte entdecken und die Vielfalt der Landschaften geniessen möchten.

Bei Sternwanderreisen bleibt der Ausgangspunkt Ihrer täglichen Ausflüge derselbe. Von Ihrer Unterkunft aus unternehmen Sie Wanderungen in der Umgebung.

Vorteile: Sie müssen nicht ständig die Unterkunft wechseln, können verschiedene Routen erkunden und leichter wandern (weniger Gepäck zu tragen).

Es gibt auch spezielle Reiseformen wie:

  • Bergwanderung: anspruchsvolle Touren im Hochgebirge
  • Flachlandwanderung: leichte bis mittelschwere Wanderungen in flachen oder leicht hügeligen Landschaften
  • Genusswanderung: gemütliche Spaziergänge mit Fokus auf Kulinarik und Naturerlebnis
  • Weitwanderwege: lange Strecken wie der Jakobsweg oder der Appalachian Trail, die Ausdauer und gute Planung erfordern
  • Speed Hiking: schnelle Wanderungen, die sportliche Herausforderung und Naturerlebnis verbinden


Wanderreisen mit Hund: Worauf sollte man achten?


Wanderreisen eignen sich sehr gut für Familien mit Hund. Dennoch sollten einige Punkte beachtet werden, um die Sicherheit Ihres vierbeinigen Begleiters zu gewährleisten.

 

Ausrüstung und Sicherheit für den Hund beim Wandern


Ein bequemer Halsband und eine geeignete Leine sind besonders wichtig. In steilen Passagen oder Geröllzonen bietet ein Brustgeschirr mit Griff zusätzliche Sicherheit. Für Pausen sind Trinkflaschen mit integriertem Napf sehr praktisch, um dem Hund Wasser oder einen kleinen Energieschub zu geben.

Praktisch und umweltfreundlich: nachhaltige Kotbeutel sind eine ökologische Alternative – achten Sie darauf, sie nach der Wanderung im Restmüll zu entsorgen.

Ein Erste-Hilfe-Set ist ebenfalls unerlässlich und sollte wichtige Dokumente wie den Heimtierausweis, die Chipnummer und Kopien der Versicherungen enthalten.

In manchen Seilbahnen oder Bergbahnen ist das Tragen eines Maulkorbs oder Schnauzenbandes Pflicht – gewöhnen Sie Ihren Hund frühzeitig daran.

 

Worauf Sie während der Wanderung achten sollten

 

Das passende Wandertempo hängt von der gewählten Urlaubsart und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes ab. Wichtig: Ihr Vierbeiner sollte das Welpenalter hinter sich und die Wachstumsphase abgeschlossen haben, bevor Sie längere Wanderungen unternehmen.v

Passen Sie die Pausen flexibel an: wechseln Sie zwischen Ruhe, Spiel oder kleinen Snacks.

Achten Sie darauf, dass die Unterkünfte auf Ihrer Route Hunde akzeptieren, sowohl in Berghütten als auch in Hotels.

Unser Tipp: Warum nicht einen geführten Wanderurlaub mit Hund buchen? Die Routen und Unterkünfte sind dann speziell auf Hunde abgestimmt.

 

Geführte oder individuelle Wanderung?


Möchten Sie lieber selbstständig wandern oder bevorzugen Sie eine geführte Wanderung?

Geführte Wanderungen werden in der Regel für Gruppen organisiert. Individuelle Wanderungen eignen sich besser für Paare oder Alleinreisende. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile – vergleichen Sie sie und wählen Sie entsprechend Ihrer persönlichen Vorlieben und Ziele.

 

Vorteile einer geführten Wanderung

 

  • Sicherheit: Erfahrene Guides kennen die Route, mögliche Gefahren und sorgen für die Sicherheit der Gruppe.
  • Wissen: Die Guides teilen interessante Informationen über Flora, Fauna, Geschichte und Kultur der Region.
  • Soziale Interaktion: Das gemeinsame Erlebnis fördert den Austausch und neue Bekanntschaften.
  • Organisation: Route, Mahlzeiten und Pausen sind gut geplant. Oft wird ein Gepäcktransport zwischen den Unterkünften angeboten, sodass man nur mit einem leichten Rucksack wandert.
  • Hilfe: Bei Problemen oder Schwierigkeiten stehen die Guides zur Seite.
  • Motivation: Die Gruppendynamik und die Ermutigung durch die Guides helfen, Herausforderungen leichter zu meistern.

Aber: Dies ist in der Regel mit höheren Kosten verbunden und man ist an die Gruppe sowie den festgelegten Zeitplan gebunden.

 

Vorteile einer individuellen Wanderung

 

  • Flexibilität: Sie bestimmen Ihre Zeit und Pausen selbst und wählen Ihre eigene Route.
  • Unabhängigkeit: Sie können jederzeit die Richtung ändern oder spontan neue Wege erkunden.
  • Tempo: Sie bestimmen Ihr eigenes Tempo – schnell oder gemütlich.
  • Persönliches Erlebnis: Geniessen Sie die Natur ohne Ablenkung durch eine Gruppe.
  • Privatsphäre: Entspannen Sie in einer ruhigen und abgeschiedenen Umgebung.
  • Kostenersparnis: Keine Gebühren für einen Guide oder eine Gruppe, nur Ihre persönlichen Ausgaben.

Aber: Es erfordert mehr Zeit für Planung und Organisation. Sie müssen auch selbst für Ihre Sicherheit sorgen. Und im Falle eines Problems oder einer Überraschung haben Sie niemanden, der Ihnen hilft.


Die ideale Jahreszeit für Ihre Wanderreise


Sobald Sie Ihr Reiseziel und die Art der Wanderung gewählt haben, sollten Sie den idealen Zeitraum für Ihre Reise bestimmen. Hier einige allgemeine Tipps:


Wandern im Frühling

 

Der Frühling begeistert mit milden Temperaturen und blühender Natur. In tieferen Lagen ist es bereits wärmer und der Schnee ist geschmolzen.
Aber: Bevorzugen Sie sonnige Routen, denn im Schatten kann es im April noch kalt sein.
Ein weiterer Vorteil des Frühlings: Es sind weniger Touristen unterwegs als im Sommer.

 

Wandern im Sommer


Im Sommer sind die Tage länger. Man braucht weniger Kleidung und kann sich in einem Bergsee erfrischen.
Aber: Das Gewitterrisiko ist höher.

Es wird empfohlen, sehr früh zu starten – am besten bei Sonnenaufgang.

Sind Sie kein Frühaufsteher? Dann geniessen Sie den Sonnenuntergang, aber nehmen Sie eine Stirnlampe mit, falls es schnell dunkel wird.

In jedem Fall: Achten Sie auf die Temperaturen und schützen Sie sich vor Hitze mit einer Kappe und ausreichend Wasser.


Wandern im Herbst


Der Herbst ist ideal für alle, die milde Temperaturen und die leuchtenden Farben der Blätter lieben. Die klare Herbstluft bietet zudem spektakuläre Ausblicke.

Unser Tipp: Erkunden Sie im Herbst Waldwege. Das bringt Abwechslung und Sie können essbare Pilze finden.

 

Wandern im Winter


Winterwandern eignet sich für Anfänger nur in schneearmen Regionen. In verschneiten Gebieten steigt das Lawinenrisiko.

Zudem ist im Winter spezielle Ausrüstung erforderlich: Schnee verlangt gute Trittsicherheit und eine sorgfältige Planung.

Eine gute Orientierung ist ebenfalls wichtig, da Wege und Schilder verschneit sein können.

Bevorzugen Sie flache und gut gepflegte Wege. Denken Sie daran, dass die Tage kürzer sind, es schneller dunkel und kälter wird.

 

Packliste für Ihre Wanderferien

 

Die Planung einer Wanderreise unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Hotelurlaub und erfordert mehr Vorbereitung. Die Wahl des Reiseziels, die Art der Wanderung und die Wetterbedingungen beeinflussen Ihre Organisation. Informieren Sie sich daher gründlich über alle Aspekte und erstellen Sie eine detaillierte Packliste für Ihre Wanderung. Nehmen Sie nur das Nötigste mit – so bleibt der Rucksack leicht und Sie haben schnellen Zugriff auf Ihre Sachen.

 

Ausrüstung: Ihre Grundausstattung

 

Das wichtigste Element ist ein wasserdichter Rucksack. Wenn Sie anspruchsvolle Wanderungen planen, denken Sie auch an Wanderstöcke. Ein GPS-Gerät oder detaillierte Wanderkarten sind für die Orientierung unerlässlich. Für mehrtägige Wanderungen benötigen Sie ein Zelt oder einen Biwaksack. Für Notfälle sollten Sie ein gut ausgestattetes Erste-Hilfe-Set mitnehmen. Zur Grundausstattung gehören ausserdem: Kompass, Multifunktionsmesser, Signalpfeife, Feuerzeug, Fernglas, Kamera, Taschenlampe und Batterien. Für kritische Situationen sind auch ein Mobiltelefon, Karabiner und Seile empfehlenswert.

 

Kleidung: Gut ausgerüstet bei jedem Wetter


Geeignete Kleidung ist entscheidend für gelungene Wanderferien. Das Schichtprinzip (Basisschicht, Isolationsschicht und Aussenschicht) bereitet Sie auf wechselnde Wetterbedingungen vor. Funktionskleidung sollte atmungsaktiv sein und schnell trocknen. Robuste, gut sitzende Wanderschuhe sowie rutschfeste Socken sind unerlässlich, um Blasen und Verletzungen zu vermeiden. Je nach Wetter und Reiseziel denken Sie auch an eine Kappe, Sonnenbrille und Regenkleidung.

 

Verpflegung: Energie für unterwegs


Während Ihrer Wanderungen ist eine ausreichende und leicht verdauliche Ernährung wichtig. Leichte und nahrhafte Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte und Energieriegel liefern schnell Energie. Bonbons befeuchten den Mund. Eine Thermosflasche für Tee oder Kaffee sowie eine Trinkflasche sind unverzichtbar. Für Wanderungen in abgelegenen Gebieten nehmen Sie einen Wasserfilter oder Reinigungstabletten mit. Kompakte Kochutensilien und passender Brennstoff ermöglichen Ihnen warme Mahlzeiten unterwegs.

 

Hygiene: Sauber und frisch bleiben


Fügen Sie Ihrer Liste kleine, leichte und umweltfreundliche Hygieneartikel hinzu. Biologisch abbaubare Seifen und Shampoos sind praktisch und umweltfreundlich. Ein Mikrofaserhandtuch ist leicht und trocknet schnell.

Kombiprodukte (Zahnpasta, Seife, Shampoo) sparen Platz. Wattestäbchen, Waschlappen, Lippenbalsam, Taschentücher und ein Mini-Deo gehören ebenfalls in Ihren Rucksack.

 

Reisedokumente: Alles griffbereit

 

Vergessen Sie Ihre wichtigen Reisedokumente nicht. Je nach Reiseziel gehören dazu Ihr Personalausweis oder Reisepass und gegebenenfalls ein Visum. Wenn Sie mit dem Flugzeug reisen, nehmen Sie Ihre Tickets mit. Bei Zugreisen Ihre Fahrkarten. Bei Autofahrten denken Sie an Ihren nationalen oder internationalen Führerschein sowie an Vignetten und Mauttickets. Informieren Sie sich im Voraus über die Reisebedingungen.

Vergessen Sie nicht Ihre Krankenversicherungskarte, die Unterlagen Ihrer Reiseversicherung und Ihre Notfallkontakte.

 

Tipps zum Packen Ihres Wanderrucksacks

 

Das Wichtigste ist eine gute Gewichtsverteilung: Schwere Gegenstände sollten nah am Rücken und mittig platziert werden. Häufig benötigte Dinge gehören nach oben und in die Aussentaschen. Schützen Sie Ihre Kleidung und Ihren Schlafsack mit wasserdichten Beuteln vor Regen.

Unser Tipp: Machen Sie einige Tage vor der Abreise einen Probelauf mit gepacktem Rucksack und tragen Sie ihn eine Weile. So erkennen Sie, wo noch Anpassungen nötig sind.

 

Schutz auf Reisen

 

Ihre Packliste steht und Sie wissen, wie Sie Ihren Rucksack packen. Jetzt ist es Zeit, an Ihren Schutz auf Reisen zu denken.

Dazu gehört ein gut ausgestattetes Erste-Hilfe-Set. Neben Schmerzmitteln sollte es Desinfektionsmittel, Wundsalben, Verbände, Pflaster, Blasenpflaster und Ihre persönlichen Medikamente enthalten. Auch Insektenschutzmittel und Sonnencreme sind wichtig. Informieren Sie sich im Voraus über notwendige Impfungen wie Gelbfieber oder Hepatitis A/B – besonders bei tropischen Reisezielen.

 

Notfallkontakte: Gut informiert im Ernstfall


Wenn Sie ins Ausland reisen, notieren Sie sich die lokalen Telefonnummern von Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Botschaften und Konsulaten sowie die nationale Notrufnummer Ihres Reiseziels. Diese Informationen können lebenswichtig sein – besonders im Wald oder in den Bergen.

Sie finden zahlreiche Informationen auf der Website des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Unser Tipp: Europ Assistance ist jederzeit telefonisch erreichbar und stellt Ihnen die passenden Notrufnummern für Ihr Reiseziel zur Verfügung. Wir helfen Ihnen auch dabei, eine geeignete medizinische Einrichtung zu finden. So sind Sie im Notfall bestens informiert.

 

Gut versichert mit Europ Assistance


Beim Wandern ist es wichtig, sich auf einen zuverlässigen Partner verlassen zu können. Bei Europ Assistance wissen wir das und sind weltweit rund um die Uhr für Sie da – dank unserer Reiseversicherungen. Wir übernehmen Ihre Kosten im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses. Wir helfen Ihnen bei der Reisevorbereitung und beraten Sie bei Fragen – vor oder während Ihres Aufenthalts.

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