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Dekompressionsunfall beim Apnoetauchen: Verstehen Sie die Risiken des Tauchens und schützen Sie sich wirksam

Ein Dekompressionsunfall (ADD) beim Apnoetauchen stellt ein echtes Risiko für Taucher dar – sowohl für Amateure als auch für Profis –, wenn bestimmte Vorsichtsmassnahmen vernachlässigt werden. Entgegen der landläufigen Meinung können Apnoetaucher bei wiederholten und tiefen Tauchgängen Dekompressionsunfälle erleiden. Das Prinzip? Stickstoff, der sich in den Geweben löst, bildet beim Auftauchen gefährliche Blasen.
 
In diesem Artikel erklärt Europ Assistance die Mechanismen, die mit Dekompressionsunfällen beim Tauchen verbunden sind. Mit diesem Wissen können Sie gute Praktiken anwenden und sich sicher in die Tiefen der Ozeane wagen.

 

Wie entsteht ein Dekompressionsunfall beim Apnoetauchen?

 

Warum können Apnoetaucher einen Dekompressionsunfall erleiden?

 

Auf den ersten Blick mag die Idee überraschend erscheinen: Wie kann ein Apnoetaucher einen Dekompressionsunfall erleiden, obwohl er unter Wasser nicht atmet? Der Schlüssel liegt im Druck – und darin, wie unser Körper mit Gasen umgeht.
 
Unter Wasser steigt der Druck sehr schnell: In 10 Metern Tiefe ist er doppelt so hoch wie an der Oberfläche, in 20 Metern dreifach.
 
Dieser Druck komprimiert die Luft in den Lungen und fördert die Lösung von Stickstoff darin. Ein einzelner Tauchgang ist in der Regel unproblematisch: Beim Auftauchen wird der Stickstoff vom Körper auf natürliche Weise ausgeschieden.
 
Bei intensiven Tauchsessions (mehrere Dutzend tiefe Tauchgänge pro Tag, etwa beim Speerfischen oder intensivem Training) hat der Körper jedoch nicht immer genug Zeit, den Stickstoff zwischen den Tauchgängen vollständig auszuscheiden. Nach und nach können sich kleine Mengen in den Geweben ansammeln, was zu einem Risiko für einen Dekompressionsunfall beim Apnoetauchen führt.


Was passiert, wenn man zu schnell auftaucht?


Beim Auftauchen nimmt der Druck allmählich ab. Wenn sich nach vielen Tauchgängen Stickstoff in den Geweben angesammelt hat, kann ein zu schnelles Auftauchen dazu führen, dass dieser Stickstoff Blasen bildet – ähnlich wie beim schnellen Öffnen einer Sprudelflasche.

Diese Mikroblasen können die Blutzirkulation stören, Gewebe reizen und Symptome eines Dekompressionsunfalls verursachen: Gelenkschmerzen, neurologische Störungen, starke Müdigkeit, Taubheitsgefühle, Schwindel…

Dieses Phänomen ist beim Apnoetauchen selten, kann aber auftreten:

  • nach vielen tiefen Tauchgängen
  • bei zu kurzen Erholungszeiten
  • bei langen und intensiven Sessions

Um dieses Risiko zu minimieren, tauchen erfahrene Apnoetaucher langsam auf, atmen an der Oberfläche normal und lassen ausreichend Zeit zwischen den Tauchgängen verstreichen. Es geht nicht um „Dekompressionsstopps“ wie beim Gerätetauchen, sondern um ein langsames Auftauchen mit ausreichend langen Erholungsphasen zwischen den Apnoen.

 

Welche Situationen führen zu Dekompressionsunfällen?

 

Unter welchen Bedingungen treten Unfälle wirklich auf?


Wenn Sie zum Vergnügen tauchen, sind einige Tauchgänge auf 10–15 Meter normalerweise unbedenklich. Dekompressionsunfälle beim Apnoetauchen betreffen vor allem intensive Praktiker, die wiederholt und in grossen Tiefen tauchen.

Besonders gefährdet sind Wettkampfspeerfischer oder Apnoetaucher im intensiven Training. Sie absolvieren manchmal 10 bis 15 Tauchgänge pro Stunde, über 4 bis 8 Stunden hinweg, oft in Tiefen von über 30 Metern.

 

Welche Situationen erhöhen das Risiko eines ADD?

 

  • Zu schnelle und zu häufige Tauchgänge hintereinander. Wenn Sie nur 1 oder 2 Minuten zwischen den Tauchgängen lassen, hat Ihr Körper keine Zeit, den Stickstoff auszuscheiden.
  • Wiederholtes Tiefseetauchen. Ab 20–30 Metern löst sich deutlich mehr Stickstoff im Blut, was das Risiko eines Dekompressionsunfalls erhöht.
  • Verwendung eines Unterwasserscooters. Dieses Gerät ermöglicht schnelles Ab- und Auftauchen ohne Anstrengung, was die Anzahl der Tauchgänge – und damit das Risiko eines ADD – erhöht.
  • Zu schnelles Auftauchen. Dekompressionsstopps beim Apnoetauchen helfen, das Risiko zu begrenzen. Denn je schneller Sie auftauchen, desto heftiger bilden sich die Blasen.

 

Was sind die Symptome eines Dekompressionsunfalls nach dem Tauchen?

 

Frühwarnzeichen erkennen


Die Gefahr eines Dekompressionsunfalls beim Apnoetauchen besteht darin, dass er nicht immer sofort auftritt. Zwar zeigen sich 50 % der Symptome innerhalb von 10 Minuten nach dem Tauchgang und 75 % innerhalb einer Stunde, doch 25 % der Fälle treten erst innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftauchen auf. Man kann sich also zunächst gut fühlen und später Symptome entwickeln.

Zu den ersten Warnzeichen, die niemals ignoriert werden sollten, gehören:

  • Eine überwältigende Müdigkeit, die über die normale Erschöpfung nach körperlicher Anstrengung hinausgeht
  • Anhaltende Übelkeit, manchmal mit Erbrechen
  • Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder das Gefühl, dass sich alles dreht
  • Hartnäckige Kopfschmerzen, die nicht mit üblichen Medikamenten verschwinden
  • Neurologische Störungen (Taubheitsgefühle, Kribbeln, Schwäche, Verwirrung, Verhaltensänderungen oder ungewöhnliche Angstzustände)

Wenn Sie nach einer intensiven Apnoesession eines oder mehrere dieser Symptome verspüren, nehmen Sie sie nicht auf die leichte Schulter. Es könnten die ersten Anzeichen eines Dekompressionsunfalls sein.

 

Wenn es ernst wird


Dekompressionsunfälle können das Gehirn oder das Rückenmark betreffen. Dies geschieht, wenn kleine Gasblasen die Durchblutung und die Nerven stören. Ohne Behandlung können die Folgen schwerwiegend sein.

Hier sind einige Warnzeichen, auf die Sie nach einer intensiven Apnoesession achten sollten:

  • Verschwommenes oder doppelt Sehen
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Taubheitsgefühle oder Schwäche in einem Arm, Bein oder im Gesicht
  • Ungeschickte Bewegungen, Koordinationsverlust

Diese Symptome sind medizinische Notfälle. Auch wenn Sie sich zunächst gut fühlen, zögern Sie nicht, einen Arzt oder ein spezialisiertes Zentrum zu kontaktieren, sobald sich etwas verändert. Jede Minute zählt.

 

Wie kann man einen Dekompressionsunfall verhindern?

 

Die gute Nachricht ist: Ein Dekompressionsunfall beim Apnoetauchen lässt sich leicht vermeiden, wenn man einige grundlegende Regeln beachtet und gesunden Menschenverstand walten lässt.

  • Einhaltung von Aufstiegsphasen

Auch beim Apnoetauchen erfordern bestimmte wiederholte und tiefe Tauchgänge einen langsamen Aufstieg, damit sich der Stickstoff auflösen kann. Befolgen Sie daher die Anweisungen Ihres Tauchcomputers oder planen Sie Ihre Aufstiege gemäss den offiziellen Sicherheitsrichtlinien.

  • Verwendung eines Tauchcomputers

Ein Tauchcomputer berechnet Ihre Stickstoffsättigung, die erforderliche Erholungszeit und hilft Ihnen, die Sicherheitsgrenzen nicht zu überschreiten.

  • Einhaltung der Erholungszeiten zwischen den Tauchgängen

Je tiefer oder länger der Tauchgang, desto mehr Stickstoff muss ausgeschieden werden. Warten Sie daher die empfohlene Zeit, bevor Sie erneut tauchen, anstatt unnötige Risiken einzugehen.

  • Begrenzung der Anzahl der Tauchgänge

Zu viele nahe beieinander liegende Tauchgänge erhöhen das Risiko eines Dekompressionsunfalls, selbst wenn Sie angemessene Pausen einlegen.

  • Hydratation und körperliche Verfassung

Trinken Sie vor, während und nach dem Tauchen ausreichend. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Müdigkeit, Stress oder Schlafmangel, da diese den Körper anfälliger machen.

  • Absolute Verbote
    • Kein Apnoetauchen nach einem kürzlich erfolgten Gerätetauchgang (12–24 Stunden warten)
    • Kein Gerätetauchen nach intensiver Apnoe (12–24 Stunden warten)
    • Kein Flug innerhalb von 12–24 Stunden nach einem tiefen Tauchgang
    • Keine intensive körperliche Anstrengung nach dem Tauchen
    • Kein Alkohol vor und nach dem Tauchene.

 

Was tun bei einem Dekompressionsunfall?


Befolgen Sie ein Notfallprotokoll

 

Wenn Sie oder eine nahestehende Person sich nach dem Auftauchen unwohl fühlen, verlieren Sie keine Sekunde. Hier ist ein einfaches und wirksames Notfallprotokoll:

  • Bringen Sie die betroffene Person sofort aus dem Wasser und in Sicherheit
  • Rufen Sie den Notruf (in der Schweiz: 144) und geben Sie an, dass es sich wahrscheinlich um einen Dekompressionsunfall nach Apnoetauchen handelt
  • Legen Sie die Person flach hin (nicht sitzend)
  • Verabreichen Sie reinen Sauerstoff, falls verfügbar (über Maske oder Flasche), um die Blasen zu reduzieren und das Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen
  • Schützen Sie die Person vor Kälte mit einer Decke oder trockener Kleidung
  • Geben Sie ihr etwas zu trinken, wenn sie bei Bewusstsein ist und schlucken kann
  • Notieren Sie genau die Uhrzeit des Auftretens der Symptome sowie Details zu den Tauchgängen: Anzahl, Tiefe, Dauer


Jede gewonnene Minute erhöht die Chancen auf eine vollständige Genesung. Unterschätzen Sie die Symptome nicht und rufen Sie umgehend Hilfe.

 

Die Druckkammer – die unverzichtbare Behandlung bei einem Dekompressionsunfall

 

Ein Dekompressionsunfall (ADD) beim Apnoetauchen lässt sich nicht mit Medikamenten oder einfachem Ausruhen behandeln. Die einzige wissenschaftlich anerkannte Therapie ist die hyperbare Sauerstofftherapie.
 
Das Prinzip ist einfach: In einer Druckkammer wird der Druck schrittweise erhöht, um die Effekte eines langsamen Auftauchens zu simulieren. Gleichzeitig atmet der Patient reinen Sauerstoff. Diese Kombination ermöglicht es:
 
  • Die Grösse der Stickstoffblasen zu verringern, die den Blutfluss und das Gewebe blockieren
  • Das Gewebe, das nicht mehr ausreichend durchblutet wird, wieder mit Sauerstoff zu versorgen
  • Den überschüssigen Stickstoff schrittweise und kontrolliert auszuscheiden

Die Sitzungen können mehrere Stunden dauern. In schweren Fällen sind mehrere Sitzungen über mehrere Tage hinweg notwendig, um die Genesung zu optimieren.

 

Schnelles Handeln ist entscheidend

 

Eine schnelle Behandlung ist entscheidend, um bleibende Schäden zu vermeiden. Idealerweise sollte die betroffene Person innerhalb von 6 Stunden nach Auftreten der Symptome behandelt werden, um die Chancen auf eine vollständige Genesung zu maximieren. Nach 24 Stunden können neurologische oder vaskuläre Schäden dauerhaft werden – deshalb ist schnelles Handeln unerlässlich.


Denken Sie an Ihre Reiseversicherung!

Ein Unfall bei einer Urlaubsaktivität kann schnell teuer werden. Medizinischer Nottransport (manchmal per Helikopter), Krankenhausaufenthalt, Heilungskosten… das kann mehrere zehntausend Schweizer Franken kosten.
 
Die gute Nachricht: Die Reiseversicherungen von Europ Assistance decken Aktivitäten während Ihrer Reisen ab – auch das Tauchen (als Amateur und in angemessener Tiefe). Konkret profitieren Sie von folgenden Leistungen:
 
  • Im Falle einer Stornierung, wenn Sie die Aktivität bereits gebucht und bezahlt haben
  • Rückführung und medizinischer Nottransport
  • Heilungskosten (Option Comfort)
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Häufige Fragen zu Dekompressionsunfällen beim Apnoetauchen


Warum nennt man den Dekompressionsunfall „Krankheit der Druckkammern“?

Der Dekompressionsunfall wird als „Krankheit der Druckkammern“ bezeichnet, weil er Anfang des 20. Jahrhunderts bei Tauchern und Arbeitern entdeckt wurde, die in Druckkammern unter hohem Druck arbeiteten. Der Begriff stammt von den geschlossenen Anlagen, in denen der Druck kontrolliert wurde – sie wurden für Tieftauchgänge und Unterwasserarbeiten genutzt.

 

Können Apnoetaucher einen Dekompressionsunfall erleiden?

Ja! Auch wenn sie selten sind, sind Dekompressionsunfälle beim Apnoetauchen dokumentiert – insbesondere in den medizinischen Arbeiten von Dr. Nicolas Héran in den 1990er-Jahren. Betroffen sind vor allem Apnoetaucher, die intensive Trainings oder Speerfischen mit vielen tiefen und aufeinanderfolgenden Tauchgängen betreiben


Wie lange sollte man sich nach dem Auftauchen erholen?

Beim Apnoetauchen gibt es keine offiziellen Dekompressionstabellen. Dennoch muss die Erholungszeit an der Oberfläche ausreichen, damit der Körper den angesammelten Stickstoff ausscheiden kann. Je tiefer oder länger ein Tauchgang war, desto länger sollte die Pause an der Oberfläche sein. Es wird empfohlen, keine Serien von Tiefseetauchgängen ohne längere Pausen durchzuführen.


Kann man Apnoetauchen und Gerätetauchen kombinieren?

Es wird dringend davon abgeraten, nach einem Gerätetauchgang Apnoetauchen zu betreiben. Beim Abtauchen in Apnoe können sich eventuell noch vorhandene Mikrostickstoffblasen erneut komprimieren, was das Risiko eines Dekompressionsunfalls erhöht. Die gängigen Empfehlungen raten dazu, zwischen 12 und 24 Stunden zu warten, bevor man nach einem Gerätetauchgang wieder Apnoe betreibt.


Welche Warnzeichen sollte man beachten?

Die Symptome eines Dekompressionsunfalls treten meist innerhalb weniger Stunden nach dem Tauchgang auf. Zu den möglichen Anzeichen gehören ungewöhnliche Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Angstzustände, Kribbeln, Taubheitsgefühle, Seh- oder Sprachstörungen sowie Muskelschwäche. Jede neurologische Auffälligkeit oder ungewöhnliche Empfindung nach einer intensiven Apnoesession erfordert dringend ärztlichen Rat.


Wie lange sollte man nach dem Tauchen warten, bevor man fliegt?

Es wird empfohlen, nach einer tiefen Apnoesession 24 Stunden zu warten, bevor man ein Flugzeug besteigt. Der Druckabfall in der Kabine kann die Ausdehnung von Mikrostickstoffblasen im Körper fördern und das Risiko eines Dekompressionsunfalls in der Luft erhöhen.


Hinterlässt ein Dekompressionsunfall bleibende Schäden?

Die Prognose hängt vor allem von der Schnelligkeit der Behandlung ab. Wird ein Dekompressionsunfall beim Apnoetauchen früh erkannt und schnell mit hyperbarer Sauerstofftherapie behandelt, ist der Verlauf meist günstig. Medizinische Studien zeigen, dass eine schnelle Intervention oft zu vollständiger Genesung oder nur sehr geringen Folgeschäden führt.
Ein verspäteter Befund oder eine verzögerte Behandlung erhöht jedoch das Risiko bleibender neurologischer Schäden. Auch wenn solche Unfälle beim Apnoetauchen selten sind, erfordern sie bei Verdacht eine sofortige medizinische Versorgung.


Was ist das Taravana-Syndrom?

Taravana ist ein polynesischer Begriff, der sich aus „tara“ (fallen) und „vana“ (verrückt) zusammensetzt. Er bezeichnet historisch die Dekompressionsunfälle bei Perlenfischern der Tuamotu-Inseln in Französisch-Polynesien. Dieses Syndrom wurde 1947 beschrieben und trat bei Tauchern auf, die unter extremen Bedingungen tauchten: etwa 15 Tauchgänge pro Stunde über 6 Stunden hinweg, in Tiefen von 20 bis 45 Metern mit sehr kurzen Erholungszeiten. Die Symptome waren schwere neurologische Störungen wie Schwindel, Übelkeit sowie motorische und sensorische Ausfälle.


Sind Anfänger vom Dekompressionsunfall betroffen?

Anfänger im Apnoetauchen sind in der Regel wenig gefährdet, da sie körperlich nicht in der Lage sind, viele tiefe Tauchgänge hintereinander zu absolvieren – was positiv ist. Das Risiko betrifft vor allem erfahrene Apnoetaucher, die intensiv trainieren oder an Wettkämpfen im Speerfischen teilnehmen.


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Die Reiseversicherungen von Europ Assistance decken Unterwasseraktivitäten wie das Tauchen ab, sofern sie als Hobby und in angemessener Tiefe betrieben werden. Prüfen Sie vor Ihrer Reise immer die spezifischen Bedingungen Ihres Vertrags.

 

 

Fasse diesen Artikel zusammen mit : ChatGPT Perplexity Claude Google AI Mistral Grok 

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